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Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 18:31 Uhr
Haben Sie keine Angst vor Ihren Gefühlen!

von Petra Schmieder

Kennen Sie diese Augenblicke, in denen wir zwar die freie Wahl haben, aber uns
selbst einreden, dass es doch nur eine einzige Alternative gibt!
Momente in denen wir lieber klein beigeben, anstatt auf unser Herz zu hören!
Auch ich stand vor vielen Jahren einmal vor der Wahl, mich einfach wortlos
abzuwenden oder zu meinen Gefühlen zu stehen.
Es war ein Event wie jedes andere. Nichts suchend und starr ziehen meine Blicke an
unzähligen Menschen vorbei, bis sie plötzlich an zwei Augen zum Stehen kommen.
Verlegen versuchen ich noch meinen Blick wegzureisen, doch es ist zu spät!
Was jetzt? Müssen wir Frauen uns nun hinter unserem Glas oder einer versteinerten
Miene verstecken? Müssen wir unsere Gefühle und Verlangen verbergen?
Schickt es sich für uns Frauen nicht, den Dingen einfach einmal freien Lauf zu
lassen? Oder sind wir taff genug, den ersten Schritt zu machen?
Die Antworten auf diese Fragen, übernahm mein Unterbewusstsein und suggerierte
meiner Mimik die Entscheidung.
Ein Lächeln geht ungewollt über meine Lippen und der erste Kontakt war hergestellt.
Etwas aufgewühlt - wage ich also den ersten Schritt und spreche ihn an, mache ihm
ein Kompliment und tatsächlich kommen wir ins Gespräch.
Und es ist so einfach, einfach zu sein. Warum denken wir Frauen immer so
kompliziert, anstatt zu auszuleben was wir fühlen?
Wir suchen lieber die Gründe dagegen, anstatt dafür.
Scheinbar sind wir kompatibel mit der ganzen Welt, mit Kollegen und Freunden, nur
nicht mehr mit unserem eigenen ICH!
An diesem Abend wurde mir klar, das ich all diese Empfindungen und dieses
Feuerwerk der Gefühle niemals erlebt hätte, hätte ich mich hinter meinem Glas
verkrochen.
Angst hemmt uns, verbaut uns Chancen und nimmt uns die Erfüllung unseres
Lebens.
Wollen Sie das wirklich? Wollen Sie der Sklave Ihrer Mutlosigkeit sein?
Ist es denn so niveaulos der Welt zu zeigen, was und wen man mag? Ist es ordinär
authentisch und ehrlich zu sein?
Was haben wir denn schon zu verlieren? Unser Herz? Unseren Verstand? Unser
Ansehen?
Es wird immer einen Menschen geben, der über uns richtet, redet und philosophieret,
gleich welche Entscheidung wir treffen oder welchen Weg wir einschlagen.
Aber dieses darf unser Handeln nicht beeinflussen! Wir müssen uns, unseren
Ansichten, unseren Wünschen und vor allem unserer Spiritualität treu bleiben!
Unsere Zeit ist endlich - ebenso wie die Stunden die uns zum Leben, Fühlen, Lieben,
Sehnen und Hoffen bleibt! Nutzen wir SIE!

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Mittwoch, 12. September 2012 - 19:15 Uhr
So gehen Sie mit Misserfolgen richtig um

von Sebastian Erdmann


Auch wenn es schwer fällt: Analysieren Sie mit etwas zeitlichem Abstand, was genau schief gelaufen ist. Nur wenn Sie das wissen, können Sie es nächstes Mal besser machen. Sehen Sie die Vergangenheit aber dennoch als das, was sie ist: Unveränderbar. Ärgern Sie sich also nicht, sondern lernen Sie aus Ihren Fehlern und Versäumnissen.

Sprechen Sie mit Freunden und Familienangehörigen über das Erlebte. Der größte Kritiker sind meist Sie selbst. Außenstehende können da Vieles ins rechte Licht rücken. So relativiert sich Ihr Misserfolg oftmals, den Sie als viel tiefgehender empfinden, als dies objektiv notwendig wäre.

Im Zweifel sollten Sie immer die Schuld von sich weisen. Das können Sie nicht unbedingt so nach außen hin kommunizie ren, doch schützt diese innere Grundhaltung Ihr Selbstbewusstsein vor allzu herben Rückschlägen. Natürlich sollen Sie sich auch mit Ihren Fehlern beschäftigen, doch sich selbst zum Angeklagten machen, das müssen Sie nicht.

Bringen Sie Ihre Misserfolge zu Papier. Notieren Sie genauestens, was passiert ist und wie sehr Sie dies belastet. Nehmen Sie dann dieses Blatt und zerreißen, verbrennen oder massakrieren Sie es auf eine andere Art und Weise. Schließen Sie so symbolisch mit dem Erlebten ab. Nur so können Sie sich auf neue Herausforderungen konzentrieren und sich kommenden Aufgaben widmen.

Keinesfalls sollten Sie sich für Misserfolge selbst bestrafen. Das würde sich schließlich gleich doppelt negativ auswirken. Sie haben ja bereits einen Schaden, ob nun finanziell bezüglich Ihres Ansehens oder auch innerhalb Ihrer Ausbildung. Sanktionieren Sie sich nun zusätzlich selbst, dann hat dies keinerlei positiven Effekt, stellt aber eine weitere Beeinträchtigung Ihres Selbstwertgefühls dar.

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Mittwoch, 5. September 2012 - 18:23 Uhr
Wie Sie mit Ihren Kunden richtig umgehen

von Michael Krüger

Es gibt nette Kunden und weniger umgängliche Zeitgenossen. Die Grundregel lautet dennoch: Seien Sie immer freundlich und zuvorkommend, auch wenn Ihnen das Verhalten Ihres Gegenübers gegen den Strich geht. Appellieren Sie im Zweifel höflich an die Fairness Ihres Gesprächspartners. Das wirkt oft wahre Wunder. Im Übrigen müssen Sie sich natürlich nicht alles gefallen lassen – Beleidigungen beispielsweise nicht.

Halten Sie sich an Vereinbarungen und Termine und kommunizieren Sie direkt mit Ihren Kunden, falls dies einmal nicht klappen sollte. Verzichten Sie auf Ausflüchte und sorgen Sie für Klarheit. Entschuldigen Sie sich und bieten Sie bei besonders heiklen Fehleinschätzungen eine Entschädigung an. So stellen Sie Ihren guten Willen unter Beweis – ob dieser nun angenommen wird oder nicht.

Bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt, auch wenn gerade keine Lieferung beziehungsweise kein Projekt ansteht. So haften Sie Ihren Kontakten im Gedächtnis und diese wenden sich direkt an Sie, sollte Bedarf an Ihren Produkten oder Dienstleistungen bestehen. Für diese stetige Kommunikation eignen sich Newsletter ebenso ideal wie die sozialen Netzwerke.

Ihre Kunden sollten Sie weitestgehend gleich behandeln. Natürlich gibt es für Sie wichtigere und unwichtigere Klienten, aber zeigen sollten Sie das keinesfalls. Im Social-Network-Zeitalter wissen Sie schließlich nie, ob sich Ihre Kunden nicht gegenseitig kennen. Problematisch wird dies ohnehin erst dann, wenn diese völlig unterschiedliche Konditionen mit Ihnen vereinbart haben. Achten Sie also unbedingt auf ein gleichbleibendes Preisniveau.

Auf Kritik sollten Sie niemals aggressiv oder gekränkt reagieren. Ihr Kunde möchte Ihnen damit in aller Regel helfen. Schließlich könnte er auch einfach wortlos zu Ihrer Konkurrenz wechseln. Gehen Sie also mit großer Offenheit auf kritische Äußerungen ein und treten Sie mit Ihren Kunden in einen konstruktiven Dialog.

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Dienstag, 4. September 2012 - 22:10 Uhr
Auf Ihre Gesundheit

von Sebastian Erdmann

So stärken Sie Ihr Immunsystem

Gesunde Ernährung ist das beste Fundament für den Aufbau Ihres natürlichen Schutzschildes gegen Krankheiten. Essen Sie daher möglichst viel frisches Vitamin-C-haltiges Obst und Gemüse – also Paprika und Brokkoli, Zitrusfrüchte, Kiwis, Johannisbeeren und Cranberries. Dazu Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, denn die enthalten viel Zink, welches die Bildung von Antikörpern begünstigt. Zusätzlich können Sie die Leistung Ihrer Abwehrkräfte (nebenwirkungsfrei) durch die Einnahme natürlicher Enzyme anschieben – zum Beispiel mit einer vierwöchigen Kur, bei der Sie ein rezeptfrei in der Apotheke erhältliches Kombipräparat aus Papain, Bromelain und Trypsin einnehmen – gegebenenfalls nach Absprache mit Ihrem Arzt. Auch Bewegung beei nflusst Ihr Immunsystem spürbar. Es muss nicht unbedingt eine supersportliche Betätigung sein, oftmals genügen kleine „Let's-Move-Einlagen“ im Alltag: So zum Beispiel der Verzicht auf den Lift zugunsten der Treppe, Einkaufen mit dem Fahrrad statt mit dem Auto, ein täglicher (bei jedem Wetter stattfindender) Spaziergang an der frischen Luft. Auch dadurch wird Ihr Körper gefordert und abgehärtet – und damit weniger anfällig für Krankheiten. Gehen Sie einmal wöchentlich in die Sauna und gönnen Sie sich täglich eine Wechseldusche. Die schnellen Temperaturwechsel härten Ihren Körper ab und machen ihn stark für die Abwehr von Krankheitserregern. Vermeiden Sie Stress und Ärger, der Ihren Körper und damit das Immunsystem schwächt. Halten Sie mit bewusster Entspannung, festen Erholungszeiten und ausreichend Schlaf dagegen – und beschäftigen Sie sich so oft wie möglich mit Sie positiven Dingen. Alles, was Ihnen Freude macht, ist Balsam für Ihre Seele und hält diese gesund – und was für Ihre Seele gut ist, kommt auch Ihrem Körper zugute.

Ihr Akademie

Sonntag, 2. September 2012 - 16:33 Uhr
Wie Sie einen notwendigen Kredit erhalten

von Michael Krüger

Das Wort Kredit stammt aus dem Lateinischen. „Credere“ bedeutet nichts anderes als „vertrauen“. Und genau das sollten Sie bei Ihrem Beratungsgespräch auch erzeugen. Ziehen Sie sich entsprechend an und halten Sie sich penibel an Termine. Erwecken Sie bereits beim Handschlag einen zuverlässigen Eindruck, steht Ihnen Ihr Gesprächspartner sehr viel wohlwollender gegenüber.

Möchten Sie einen Kredit für Ihr Unternehmen beantragen, dann gleicht das Beratungsgespräch einer Verkaufsveranstaltung. Sie präsentieren Ihr Business-Modell, Ihr Geschäftskonzept. Entsprechend professionell sollten Sie sich vorbereiten. Legen Sie Ihrem Gegenüber nicht nur nackte Zahlen vor, sondern anschauliche Diagramme und grafisch aufbereitete Statistiken.

Seien Sie unbedingt ehrlich. Natürlich lassen sich die einen oder anderen Zahlen beschönigen, hier lässt sich vielleicht eine Statistik etwas „retuschieren“, da ein Diagramm etwas freundlicher gestalten. Verzichten Sie auf solche Tricksereien. Kommt Ihnen Ihr Berater auf die Schliche, können Sie die Hoffnungen auf einen Kredit schnell begraben.

Bringen Sie zu Ihren Gesprächen und Verhandlungen Referenzschreiben von Geschäftspartnern mit. Die Vergabe eines Kredits basiert schließlich im Wesentlichen auf dem Vertrauen, das man Ihnen entgegenbringt. Sprechen sich nun außenstehende Personen für Ihr Unternehmen aus, bezeugen sie Ihre Zuverlässigkeit, dann kann das Ihr Bankberater nicht einfach ignorieren.

Kontrollieren Sie vor dem ersten Beratungsgespräch Ihre Schufa-Auskunft. Hin und wieder macht auch die größte Wirtschaftsauskunftei Fehler, die Sie unter Umständen teuer bezahlen müssen. Mit einem schlechten Ratin g erhalten Sie Kredite schließlich gar nicht oder mit schlechteren Konditionen. Melden Sie falsche Einträge also sofort und direkt an die Schufa.

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