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Dienstag, 28. August 2012 - 11:09 Uhr
So erledigen Sie auch unangenehme Aufgaben

von Sebastian Erdmann

Stellen Sie sich das Gefühl vor, Ihre ungeliebte Aufgabe abhaken zu können. Wie schön es sein wird, nach all der harten Arbeit zurückblicken zu können. Wie erfüllend der Dank Ihrer Familie, das Lob des Vorgesetzten oder die Beförderung für Sie sein werden. Die eigentliche Aufgabe wirkt so plötzlich sehr viel erträglicher – Sie haben schließlich ein Ziel zu erreichen.

Nach einem Arztbesuch haben Sie als Kind vielleicht immer ein Bonbon bekommen. Das hat den Doktor doch gleich sehr viel freundlicher erscheinen lassen. Auch als Erwachsener ist Ihr Verstand darauf fixiert, eine Belohnung zu erhalten. Besteht diese aber aus noch mehr Arbeit, dann fällt Ihnen die Erledigung Ihrer Aufgaben nicht unbedingt leichter. Planen Sie also gerade für unangenehme Arbeiten ein kleines Bonbon ein: Ein Parfüm, neue Schuhe, einen Kinobesuch, etc.

Auch hier gilt wieder: Sprechen Sie mit Freunden und Familienangehörigen. Berichten Sie von Ihrer so schwierigen und komplizierten Aufgabe, die Sie insgeheim am liebsten vergessen würden. Die Ermutigung Ihnen nahestehender Personen wird Sie beflügeln, sich mit neuem Elan an die Arbeit zu machen – Sie wollen schließlich stolz sein können.

Die Größe und der Umfang einer Aufgabe können Sie schnell einschüchtern. Dann haben Sie nur die ganze Arbeit im Kopf, die da auf Sie wartet und die Sie vielleicht gar nicht tun möchten. Unterteilen Sie diese Aufgaben aber in kleine Teilschritte, wirken sie plötzlich sehr viel überschaubarer. Nehmen Sie sich unangenehme Arbeiten also nicht als Ganzes, sondern Häppchen für Häppchen vor. So bewältigen Sie selbst die größten Aufgaben.

Lassen Sie sich feiern, wenn Sie Ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert haben. Nichts ist motivierender als echte Anerkennung. Mit dieser Aussicht im Hinterkopf, knacken Sie jede Aufgabe - ist sie auch noch so schwer.

Ihr Akademie

Donnerstag, 23. August 2012 - 12:51 Uhr
So essen Sie sich fit und gesund

von Michael Krüger

Stellen Sie frisches Obst und Gemüse ganz oben auf Ihren Speisezettel, Süßigkeiten und fette Lebensmittel jedoch auf die unterste Position. „Grünzeug“ ist vitamin- und mineralstoffreich, dazu kalorienarm – und wenn Sie es noch durch mageres Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte ergänzen, werden Sie zusätzlich mit Ballaststoffen und einem Extra an wertvollen B-Vitaminen, Zink, Eisen und Jod versorgt.

Bevorzugen Sie beim Einkauf Lebensmittel in Bio-Qualität. Im Einklang mit der Natur produzierte Ware ist in zweierlei Hinsicht besser: Zum einen, weil sie subjektiv einfach besser schmeckt – zum anderen, da noch alle Vitalstoffe enthalten sind und nicht „wegindustrialisiert“ wurden.

Nehmen Sie mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich, drei bis fünf sind optimal. Integri eren Sie außerdem so oft wie möglich rohe Kost. Wenn Sie Obst, Gemüse oder auch Fleisch beziehungsweise Fisch garen, so sollte dies unter Zugabe von nur wenig Fett geschehen und die Garzeiten nur kurz bemessen sein, um Nähr- und Vitalstoffe zu schonen.

Essen Sie langsam und bewusst – eben mit Genuss, und vermeiden Sie es, etwas zu essen, was Ihnen gar nicht schmeckt. Achten Sie beim Einkauf auf hochwertige Zutaten, bereiten Sie alles sorgfältig zu und zelebrieren Sie die Mahlzeit regelrecht. So fördern Sie Ihr Bewusstsein für „Qualität statt Quantität“. Sie essen weniger, aber dafür qualitativ hochwertiger – und genau das ist gesund.

Allem Wissen über gesunde Ernährung zum Trotz dürfen Sie hin und wieder „ausbrechen“ und sich eine kleine „Sünde“ leisten – sei es ein Stück Ihrer Lieblingstorte oder auch ein Hamburger. So gönnen Sie sich eine lustvolle Auszeit von der Dis ziplin, die es Ihnen leicht macht, sich sofort danach wieder hochmotiviert der gesunden Ernährung zu widmen.

Ihre Akademie

Donnerstag, 16. August 2012 - 17:08 Uhr
Wie Sie eine optimale Work-Life-Balance erreichen

von Sebastian Erdmann

Viele Forscher plädieren für eine strikte Trennung zwischen Berufs- und Privatleben, andere befürworten einen sanften Übergang. Letztlich ist das aber keine Frage des "entweder, oder , sondern Ihrer persönlichen Voraussetzungen. Entscheiden Sie deshalb individuell, gerne auch durch einfaches Ausprobieren, ob Sie auch nachts um 1 Uhr noch Belege sortieren möchten oder ob Sie die Tür hinter sich schließen und sich dann vollständig auf Ihr Privatleben konzentrieren wollen.

Beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihren Hobbys oder mit Ihrem Business, dann bedeutet das natürlich auch: Weniger Zeit für Ihre Familie und Freunde. Selbst die stärksten Beziehungen können daran zerbrechen. Sprechen Sie also regelmäßig mit Ihrem Partner un d anderen Ihnen nahestehenden Personen, inwieweit sich diese mehr Beachtung und Zeit mit Ihnen wünschen.

Unabhängig davon, ob Sie sich nun auch abends oder gar nachts mit Ihren Aufgaben beschäftigen, in jedem Fall sollten Sie Ihr Smartphone ausgeschaltet und Outlook geschlossen lassen. Ständige Erreichbarkeit sorgt für hohen Druck, der sich direkt auf Ihre Lebensqualität auswirkt. Ihre E-Mails können warten.

Ihr Biorhythmus ist ein ganz entscheidender Aspekt Ihrer Work-Life-Balance. Manche Menschen sind einfach dazu geboren, die Nächte durchzuarbeiten und tagsüber zu schlafen. Sie sollten sich deshalb nicht von konventionellen Vorstellungen abhalten lassen, Ihren Arbeitsalltag an Ihre Bedürfnisse anzupassen. So sind Sie produktiver, motivierter und damit auch erfolgreicher.

Planen Sie nicht nur Ihr Arbeitsleben, sondern auch Ihre Freizeit. Vereinbaren Sie Termine mit sich selbst: Zum Radfahren, zum Joggen, z u einem Kinobesuch, etc. So haben Sie nicht das Gefühl, Ihr Leben besteht nur aus Schlafen und Arbeiten.

Ihr Akademie

Montag, 6. August 2012 - 15:47 Uhr
Die 5 besten Tipps, um den Alltag entspannt zu genießen

von Michael Krüger

Organisieren Sie Ihren Alltag nehmen Sie ihn in die Hand, gestalten Sie ihn, anstelle sich von ihm überfluten zu lassen. Der erste Schritt auf dem Weg zum selbstbestimmten Leben ist ein Aktivitätsprotokoll, das Sie 14 Tage lang führen, um einen Überblick zu erhalten über das, was Sie täglich tun und dabei möglicherweise falsch machen.

Alltagsstress entsteht oftmals alleine dadurch, dass man sich mehr Aufgaben aufbürdet (oder aufbürden lässt), als man bewältigen kann. Seien Sie realistisch im Umgang mit Ihrer Zeit und Ihrer Energie also konzentrieren Sie sich auf das, was wirklich wichtig ist und sagen Sie auch einmal Nein, bittet man Sie um einen zeitraubenden Gefallen.

Unterscheiden Sie zwischen wichtigen und weni ger wichtigen Aufgaben. Wichtiges erledigen Sie selbst, Unwichtigeres delegieren Sie an andere Personen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Zeit Sie auf diese Art und Weise gewinnen, wie entspannt Sie sein werden und wie viele Dinge sich sogar als so unwichtig entpuppen, dass man sie schlichtweg ganz vergessen kann.

Trainieren Sie sich im Zeitmanagement. Das bedeutet, dass Sie Ihre Pflichten und Erledigungen nicht nur nach den Gesichtspunkten wichtig undunwichtig kategorisieren, sondern auch zwischen dringend und hat noch etwas Zeit unterscheiden. Dringendes erledigen Sie sofort, alles andere planen Sie für einen späteren Zeitpunkt ein, an dem Sie etwas mehr Luft haben.

Dessen ungeachtet lässt sich Stress nicht immer vermeiden. Dann heißt es, mit ihm richtig umzugehen sich gezielt zu entspannen und sich bewusst etwas Gutes zu tun. Oftmals sind es die kleinen Dinge, die für Erleichterung sorgen tief es Durchatmen, der Gedanke an ein schönes Erlebnis, ein heißes Bad, eine wohltuende Massage oder ein besonders leckeres Abendessen.

Ihr MyNutzen Team

Freitag, 3. August 2012 - 21:42 Uhr
Wie Sie Ihre Liquidität sicherstellen

von Sebastian Erdmann

Motivieren Sie Ihre Kunden, Rechnungen möglichst sofort zu begleichen. Hierzu können Sie ein Skonto gewähren. Sie ziehen also einen gewissen Prozentsatz vom Rechnungsbetrag ab, Werte zwischen 2 und 5 % haben sich in diesem Zusammenhang bewährt, sofern Ihr Kunde die Rechnungssumme innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt.

Stellen Sie Ihren Kunden moderne Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen vorrangig Bezahlsysteme wie PayPal aber auch sofortüberweisung.de und ähnliche Anbieter. Können Ihre Kunden Rechnungen unkompliziert per Mausklick begleichen, steigt die Motivation ganz erheblich, dies in einer angemessenen Zeit zu tun.

Nicht jeder Kunde zahlt innerhalb der vorgegebenen Frist. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch existenzgefährdend, beschränkt sich diese Zahlungsmoral doch meist nicht nur auf einen Ihrer Klienten. Ein effektives Mahnsystem kann hier Abhilfe schaffen. Dieses sollte Ihre Klienten nicht abschrecken, aber dennoch energisch auf die ausstehende Zahlung hinweisen. In einem ersten Schritt genügt eine freundliche Zahlungserinnerung, erst dann sollten Sie zu direkteren Mitteln greifen.

Liquidität ist nicht nur eine Frage der Einnahmen, sondern natürlich auch der Ausgaben. Grundsätzlich sollten Sie Rechnungen zum spätmöglichsten Zeitpunkt begleichen, sofern Ihnen kein entsprechendes Skonto gewährt wird. Bezahlen Sie früher, hinterlässt dies vielleicht einen guten Eindruck, arbeiten können Sie mit diesem Geld aber dennoch nicht mehr.

Ohne eine genaue und detaillierte Planung Ihrer Einnahmen und Ausgaben verlieren Sie nicht nur den Überblick, sondern laufen auch Gefahr, Ihren eigenen Verbindlichkeiten nicht nachkommen zu k&oum l;nnen. Planen Sie deshalb auf den Tag, mindestens auf die Woche genau, wann Sie mit einer Zahlung rechnen können und wann Sie selbst eine Überweisung vornehmen müssen.

Ihr MyNutzen Team

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